Viele Mitmenschen ohne Hundeerfahrung vertreten die Meinung, der Deutsche Schäferhund ist gefährlich. Wie man hier erkennen kann, ist der Schäferhund auch ein Familienhund. Obwohl der hier gezeigte Rüde in der Ausbildung zum Schutzhund ist, bildet Lenny mit Melina und Elin ein tolles "Dreigestirn".

Der Schäferhund ist ein Gebrauchshund und muss beschäftigt werden. Bietet der Hundehalter dem Hund keine Beschäftigung, sucht er sich selbst eine. Selbstgesuchte Beschäftigung ist meist nicht gut für die Beziehung Mensch - Hund.

Die Ausbildung zum Schutzhund beinhaltet drei Ausbildungslinien.

1. Fährtenarbeit

2. Unterordung

3. Schutzdienst

Wer die Ausbildung ernsthaft durchführt, sorgt für abwechslungsreiche Beschäftigung und seeliche Ausgeglichenheit.


Hundeerziehung beginnt schon im Welpenalter. Hunde wollen etwas lernen und suchen die "Arbeit". Unsere Tiere werden nicht abgerichtet und nicht dressiert. Sie werden erzogen! Ein guter Hundeführer zeichnet sich durch folgende Eigenschaften aus:

Konsequenz, Geduld, Freundlichkeit, Gelassenheit

Man sollte aber bedenken, dass die Ausbildung eines Hundes weder nach wenigen Tagen, noch nach wenigen Wochen oder Monaten abgeschlossen ist. Mit dem Hund muss bis zum "Ende" gearbeitet werden. Er freut sich darauf und auch im hohen Alter zieht er immer zum Platz weil er arbeiten möchte.